
Verlieben Sie sich neu in Wein: Die Weine von Clos La Coutale
Entdecken Sie die Weine von Clos La Coutale, den perfekten Begleiter für jeden Anlass. Diese edlen Weine, die in den Weinbergen des Südwestens Frankreichs angebaut
Startseite » Süße Weine – was zeichnet sie aus?
In Deutschland haben süße und liebliche Weine einen Zuckergehalt von 18 bis 45 Gramm pro Liter. Dank der natürlichen Fruchtsüße schmeckt der süße Wein aromatisch und fruchtig und wird deshalb auch gerne als Dessertwein bezeichnet. Im Vergleich zu den trockenen Weinen haben die süßen Weine einen geringeren Alkoholgehalt.
Warum Wein süß schmeckt, hat verschieden Gründe. Zum einen kann es an der Rebsorte liegen, die sowohl rot als auch weiß sein kann. Auch die Art der Herstellung beeinflusst die Süße bei einem Wein. Durch gezielte Konzentrationsmethoden des Winzers verstärkt sich der Geschmack des Weines.
Damit ein Wein süß wird, lassen manche Winzer die Trauben am Rebstock eintrocknen. In diesem Zusammenhang fällt der Begriff „Trockenbeerenauslese“, den Sie vielleicht öfter schon gesehen oder gelesen haben. Auch das Gefrieren der Trauben am Rebstock erhöht die Süße des Weines. Dabei wird Fructose produziert, die sich während der Gärung mithilfe der Hefe, in Alkohol umwandelt. Der Süßwein wird nur eine kurze Zeit auf der lebendigen Hefe gehalten, damit der Fruchtzucker im Wein erhalten bleibt. Das heißt, je früher die Gärung unterbrochen wird, umso höher ist die Restsüße im Wein.
Eine weitere Methode, die Süße der Trauben zu erhöhen, ist, dass die gelesenen Trauben auf Gittern, Matten oder Gestellen aus Holz ausgebreitet und getrocknet werden. In Zusammenhang mit dieser Methode sprechen die Winzer von einem „hohen Mostgewicht“. Als Most werden der Fruchtwein und Traubensaft bezeichnet, die unter anderem die Basis für den Wein darstellen.
Bei den süßen Rotweinen wird während der Gärung der traubeneigenen Zucker, die Glucose, mithilfe von Hefe zu trinkbarem Kohlenstoffoxid und Ethanol umgewandelt. Dank der temperaturregulierenden Gärung behält der Rotwein seine süße Note. Während der Gärung verringert der Winzer die Temperatur und tötet die Hefezellen ab, damit sich der Zucker nicht mehr in Alkohol umwandelt. Deshalb haben die süßen Rotweine meist einen geringen Alkoholgehalt. Im Vergleich zu einem süßen Weißwein schmecken die süßen Rotweine weniger süß, was an den enthaltenen Gerbstoffen liegt.
Der Glühwein zählt ebenfalls zu den Süßweinen – ganz gleich, ob weiß oder rot. Die fruchtigen Aromen und die Süße machen diesen Wein zu dem Lieblingsgetränk in den Wintermonaten.
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